Die Solarpflicht in Deutschland gewinnt 2025 weiter an Bedeutung. Immer mehr Bundesländer verpflichten Unternehmen dazu, bei Neubauten, Dachsanierungen oder großen Parkplatzflächen Photovoltaikanlagen zu installieren. Für Industrie, Logistik und Gewerbe ist das eine Chance: Die gesetzlichen Vorgaben beschleunigen nicht nur die Energiewende, sondern eröffnen Unternehmen enorme Potenziale zur Kostensenkung durch Eigenstromproduktion.
Mit der klaren Zielvorgabe der Bundesregierung, bis 2030 mindestens 80 % des Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, steigen die Anforderungen an Gebäude kontinuierlich. Je nach Bundesland gelten bereits heute PV-Pflichten für Nichtwohngebäude, gewerblich genutzte Dächer oder offene Stellplatzanlagen. Andere Länder folgen schrittweise – mit Übergangsfristen und spezifischen Mindestgrößen.
Während Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen individuell prüfen müssen, gilt bundesweit eine zentrale Botschaft: Wer jetzt in Photovoltaik investiert, profitiert langfristig. Solarstrom aus der eigenen Anlage ist deutlich günstiger als der Netzbezug, macht unabhängiger von Preissteigerungen und verbessert die CO₂-Bilanz.
EDF ENR unterstützt Gewerbe- und Industriebetriebe ganzheitlich bei der Umsetzung – von der Analyse der Solarpflicht je Bundesland über die technische Planung bis zur schlüsselfertigen Installation moderner PV-Anlagen. Unternehmen sichern sich so eine nachhaltige Energieversorgung und erfüllen gleichzeitig die aktuellen gesetzlichen Anforderungen.
Fazit: Die Solarpflicht ist nicht nur eine gesetzliche Vorgabe, sondern ein wirtschaftlicher Vorteil. Jetzt handeln, Anforderungen erfüllen und mit eigenem Solarstrom die Energiekosten dauerhaft senken.
Gesetze und Vorschriften auf einen Blick
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